Feedbacks

 

Für alle hier angeführten Rückmeldungen besteht eine Veröffentlichungszustimmung der Verfasser. Namen und Orte sind aus Gründen der Anonymität abgekürzt oder verändert worden.

 

 

Die abwechslungsreiche Eifellandschaft rund um Manderscheid lädt nicht nur jeden Wanderer zu wunderschönen Wandertouren ein, sondern bietet auch ein hervorragendes Umfeld für unseren Workshop „Therapeutisches Wandern zum Themenschwerpunkt Grenzen setzen – Grenzen bewahren“. Wir, das sind 5 Teilnehmer und Teilnehmerinnen jeder Altersklasse, unser Wanderführer, Dorit Frebel als Therapeutin und Alina, ihr Therapiehund. Nach individueller Anreise, und kurzer Vorstellungsrunde wandern wir los. Dabei kommt es nicht darauf an, eine bestimmte Strecke zu schaffen, sondern bewusst und auf mich schauend die Natur zu erleben und vor allem mich selber zu erleben. Die Achtsamkeit auf mich selber zu richten ist zunächst eine große Herausforderung. Aber durch die persönlichen Gespräche mit Dorit Frebel und die entsprechenden Anleitungen und Aufgaben, die sie jedem einzelnen, individuell auf dessen „Thema“ ausgerichtet, an den beiden Tagen mitgibt, gelingt es mir immer besser, mich selber wahrzunehmen, auf mich zu achten. Eine Erfahrung, die im täglichen Arbeits- und Familienstress immer wieder untergeht. Paarübungen und Gruppenübungen werden von Dorit Frebel zwischendurch eingebaut, auch genauso, wie es sich zu diesem Zeitpunkt für die Gruppe oder für Einzelne am besten eignet.  Hierfür nutzen wir alles, was die Natur an Plätzen, Material und Eindrücken für uns bereithält. Obwohl wir Teilnehmer uns vorher noch nicht kannten, erlebe ich sehr schnell ein vertrautes, persönliches Miteinander, jeder achtet den anderen, jeder kann sich mitteilen, oder aber auch bei sich bleiben – alles ist respektiert. In den gemeinsamen Übungen helfen mir insbesondere die Beobachtungen und die Reaktionen der anderen Teilnehmer sehr viel, durch ihr sehr offenes und ehrliches Feedback lerne ich viel Neues über mich selber. Was mich besonders beeindruckt, ist, dass Dorit Frebel nicht ein bestimmtes Programm „abspult“, sondern mit ihrer Einfühlsamkeit, ihrer sehr guten Beobachtungsgabe und ihrem großen Erfahrungsschatz je nach Teilnehmer, aktueller Situation und Entwicklung genau weiß, welche Methodik, Übung etc. genau in dem jeweiligen Augenblick die Richtige ist.

Die zwei Tage waren nicht nur eine große Bereicherung für mich, weil ich sehr nette Menschen kennen gelernt habe und wunderschöne Landschaft genießen konnte, sondern weil ich sehr intensive Erfahrungen über mich gewonnen habe, die mir das Rüstzeug geben, in Zukunft besser für mich zu sorgen.

Heike April 2015 - Therapeutisches Wandern

 

Liebe Dorit und Team,

ich dachte mir schon das wir während des Therapeutischen Wanderns zum Thema ‚Innere Ruhe‘ intensiv lernen  zu fühlen aber ich hatte nicht damit gerechnet das der Erfolg sich schon recht schnell einstellt und das es ein so tolles Gefühl ist, wenn man ganz bei sich ist und die innere Ruhe genießen kann. Ein Lächeln erschien dann ganz automatisch in meinem Gesicht. Es ist wunderbar, wenn man mit einem Lächeln auf den Lippen bewusst durch die Natur geht!

Nun ist dieses Wochenende schon ein paar Tage vorbei und der Alltag ist wieder eingekehrt, aber das ‚Füße fühlen‘ ist immer noch präsent und das Lächeln erscheint immer öfter ! Vielen Dank für die Hilfe, die Übungen und die Erkenntnisse. Die Wanderwege waren toll und auch die Erklärungen über die Maare, Pilze usw. Es gibt nichts das hätte besser sein können. Ich werde sicher an weiteren Wanderungen teilnehmen und diese auch weiter empfehlen.

Vielen Dank & eine gute Zeit.

Gabriele Sept/Okt 2013 - Therapeutisches Wandern

 

 

Das Training “Klare Regeln – liebevoll und konsequent” hat uns als Familie mit 2 Kindern viel gebracht. Interessant gestaltet und gut strukturiert wurde uns dargestellt, wo wir als Eltern die Richtung vorgeben bzw. ändern müssen. Die Rollenspiele in der Gruppe spiegelten meines Erachtens sehr gut die Realität dar. In Gruppen- und Einzelgesprächen, sowie Übungen wurden die Probleme erarbeitete und Rat- und Vorschläge individuell besprochen. Der Rahmen einer Wanderung um einen Maar in der Eifel, half dabei sich auf sich selbst zu konzentrieren. Die Aufteilung in Eltern- und Kindergruppe in der ersten Tageshälfte unterstützte mich dabei, die angesprochenen Themen besser um zusetzten. Insbesondere die Übung „Mein Raum“, welche auch am zweiten Tag ein zentrales Thema war, hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es ist bemerkenswert, was man eigentlich weiß und verdrängt. Der zweite Tag mit dem Thema „Stressreduktion –Wieder zur Ruhe kommen“ half dabei sich auf sich selbst zu konzentrieren und den Alltagsstress nicht nur auszublenden sondern abzubauen. Im nach hinein ist es schon erstaunlich wie „einfach“ man diese Stressbewältigung auch im normalen Umfeld nachvollziehen kann und so in der Freizeit entspannter ist. Die ganze Familie profitiert davon. Wir sind von dieser Art der Selbsthilfe so begeistert, dass wir uns bereits für ein weiteres Trainingsmodule angemeldet haben. Es wird nicht unser letztes sein. Für Annette war noch wichtig das Sie den Kindern mehr zutrauen soll.

Arnd, Annette, Nadja und Nils G. - Eltern & Kind Training MaX

 

 

Hallo Zusammen,

ja wir sind erschöpft aber gut zu Hause angekommen. Es war für Marlene, Jan und mich ein ganz tolles Wochenende,

fern ab von Zuhause mit ganz netten Menschen, die wir kennen lernen durften. Wenn es nach Jan gegangen wäre,

wären wir am kommenden Wochenende mit Euch Allen wieder auf Tour. Aber man merkt uns hat das Wochenende wirklich

einiges gebracht, und wir versuchen schon direkt, das Gelernte mit ins „alltägliche“ Leben zu nehmen und einzusetzen.

Waren in 2-3 Momenten sogar schon erfolgreich ;-) .... die nächsten Tage und Wochen werden dann Klarheit bringen.

Stefan, Marlene und Jan M. - Eltern & Kind Training MaX

 

 

„Klare Regeln – liebevoll und konsequent“ war sowohl für meine Tochter als auch für mich eine Bereicherung. Es hat viele Denkprozesse in Gang gesetzt, aber auch ganz konkrete Tipps für den alltäglichen Umgang mit unseren Kindern gegeben. Ich selbst fühlte mich wieder „auf festem Boden“ und sowohl für uns Erwachsene als erst recht für die Kinder war die Natur der beste Lehrmeister.

Sandra B. - Eltern & Kind Training MaX

 

 

Liebe Dorit,

noch einmal herzlichen Dank für diesen schönen und erlebnisreichen Tag mit euch.

Uns allen hat es sehr gut gefallen. John hat die gefundenen Steine heute mit in den Kindergarten genommen und wird den Kindergärtnerinnen bestimmt noch viel erzählen.

Klare Ansagen, klare Regeln: ja, das habe ich soweit begriffen. Gestern haben wir ja noch den Ausflug zum Besucherbergwerk gemacht. Klare Ansage: läufst Du im Stollen weg oder machst Quatsch, werden wir das sofort beenden. Darauf hörte ich ein gemurmeltes: „Mensch Mama, Du bist ja strenger als die Polizei“.Aber es hat sehr gut geklappt und es war eine interessante, schöne Besichtigung…

Heute Morgen hat Jörg sich als erster fertiggemacht, Ansage, dass ich ihn in den Kindergarten bringe, als ich im Bad fertig war, bin ich runtergegangen. Ich habe ihm einen Wecker gestellt: wenn der klingelt, hast Du noch 5 Min., bis wir fahren. Und - er war zum Weckerklingeln fertig unten….LOB!

Sandra, Jörg und John W. - Eltern & Kind Training MaX

 

 

Nachdem ich vor ungefähr 3 Jahren einen Burnout hatte, bin ich durch die üblichen Behandlungsmethoden nur bedingt gesundheitlich wieder hergestellt gewesen. Zwischenzeitlich habe ich zwei Mal an dem Therapeutischen Wandern teilgenommen. Dort bin ich zur Ruhe gekommen und habe wieder zu mir selbst gefunden. Gelernt habe ich, dass ich nicht mein Umfeld ändern kann oder muss, sondern meine eigenen Verhaltensweisen - Verhaltensmuster unterbrechen, Grenzen setzen, Verantwortung teilen und Aus- und Entspannungszeiten nehmen. Erlebnisse aus der Kindheit aufarbeiten. Ich bin entspannter und gelassener und dies lässt mich auch mein Umfeld spüren! Herzlichen Dank an Dorit Frebel, dass sie mich auf den richtigen Weg gebracht hat.
Bärbel B. - Therapeutisches Wandern

 

 

Therapeutisches Wandern ist schwer zu beschreiben. Um wirklich die Tragweite zu begreifen, sollte man diese Form des Wanderns einfach einmal erlebt haben. Schon das erste Wochenende hat in meinem Leben sehr viel verändert. Ich war in meinem Leben gewohnt, die Zähne zusammen zu beißen und mich zusammen zu reißen, also, die Dinge zu ertragen und erdulden. Am Ende lähmte, behinderte und schränkte dies mein Leben und meine Lebensqualität ein. Gelernt habe ich während des Therapeutischen Wanderns, wie befreiend und stärkend es ist, genau das Gegenteil zu tun, nämlich los zu lassen. Anstatt „gelähmt“ zu sein und keinen Fuß mehr vor den anderen setzten zu können, war es mir möglich, selbst die schwierigsten Anstiege zu bewältigen. Ebenso verhielt es sich mit meinem Blickwinkel. Gelernt habe ich, einmal den Blickwinkel zu verändern, Dinge aus anderer Perspektive zu betrachten. Das gibt mir die Möglichkeit, auch andere Entscheidungen zu treffen, andere Wege zu gehen. Gelernt habe ich auch, auf meinen Körper zu hören, ihn wahr zu nehmen, abzuwägen, tut mir diese Entscheidung gut oder nicht, ist dieser Weg, der richtige oder nicht. Mir hat es gefallen, viel über mich selbst und meine Möglichkeiten zu lernen und zu erfahren, deswegen freue ich mich schon auf die nächste Wanderung.

Monika M. - Therapeutisches Wandern

 

 

Was ich zur Therapeutischen Wanderung erst einmal sagen muss "Es wird nicht meine Letzte gewesen sein".
Ich bin ein Mensch, der allem Neuen erst skeptisch entgegensieht. Durch das Wandern mit all den Eindrücken und Empfindungen sowie den emotionalen Gefühlen, die dabei ans Tageslicht gekommen sind, habe ich eine andere Einstellung zum Leben bekommen.
Ich bin wieder auf dem Weg zu mir selbst zu finden, mehr auf meine Gefühle zu hören bzw. sie besser zu deuten und danach zu leben. Einfach ICH zu sein.

Thomas M. - Therapeutisches Wandern

 

 

Per Zu-Fall stieß ich auf die Einladung zum therapeutischen Wandern, fühlte mich angesprochen, zögerte jedoch zunächst, da dem so vertrauten Wandern etwas Therapeutisches vorgesetzt wurde. Aber genau diese Verquickung, von der ich intuitiv wusste, dass sie für mich das Richtige ist, gab mir den Mut, mich für das Wandern im Sauerland für ein Wochenende anzumelden. In dem idyllischen Ort Latrop Samstagmorgen angekommen, fand eine kurze Begrüßung der Kleingruppe in ungezwungener Atmosphäre bei Kaffee und Tee statt. Dabei Herr Mirko Graf, der die schöne Wanderung geplant und geführt hat, sodass Frau Frebel all ihre Konzentration den Teilnehmern unaufdringlich widmen konnte. Zunächst führte Frau Frebel die Gruppe an die im Vorfeld besprochenen Themen durch Wahrnehmungsübungen heran: Präsent sein im Hier und Jetzt, Wahrnehmung des Körpers, um sich dann tieferen Schichten zu nähern, je nach Bedarf/Notwendigkeit. Hierbei zeigt sich Frau Frebel als äußerst feinsinnige Therapeutin, die die Fähigkeit besitzt, den Menschen als großes Ganzes auch energetisch wahrzunehmen. Sie signalisiert dem jeweiligen Teilnehmer vertrauensvoll, dass er sich mit den individuell belastenden Themen beschäftigen kann, denn es gibt Lösungen/Auflösungen von alten Verhaltensmustern. Dies geschieht in einer vertrauensvollen Atmosphäre, in der die Teilnehmer die für sie wichtigen Themen im eigenen Tempo mit Frau Frebel bearbeiten. Dabei hilft die abgeschiedene Umgebung im Sauerland, verbunden mit der körperlichen Bewegung während der Wanderung. Diese Kombination erwies sich im Rückblick als wirkungsvolle Therapiemaßnahme, die über das Wochenende hinaus bis in den Alltag wirkt. Während der Veranstaltung erlernte Körper- und Wahrnehmungsübungen helfen zu einer größeren Gelassenheit gegenüber Konflikten und Ängsten. Den ersten Tag ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Von Vorteil erwies sich auch, dass das ausgewählte Restaurant auf besondere Essenswünsche eingerichtet war. Die Nacht verbrachten wir in einer Pension am Ort. Am zweiten Tag wurden die bereits erlernten Übungen während einer weiteren Wanderung fortgesetzt und vertieft, bevor die Veranstaltung am frühen Nachmittag in freundschaftlicher Runde ausklang.

E.S. - Therapeutisches Wandern

 

 

Lehrerfortbildung “Fit für Schule” in Simmerath

Der Workshop „Burnout ist keine Krankheit, sondern ein Prozess“ war fachlich sehr fundiert und informativ, gut durchdacht und von einem roten Faden durchzogen. Der Referentin gelang es in besonderem Maße eine freundliche und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen und auf individuelle Bedürfnisse und Probleme der Teilnehmer einzugehen. In dem Workshop wurden den Lehrern gute und vor allem praktikable Strategien an die Hand gegeben, was man im Alltag gegen Stress machen kann, um krankhaften Symptomen vorzubeugen. Abgerundet wurde diese gelungene Veranstaltung durch ein Handout, indem die wichtigsten Aspekte zusammengefasst wurden und weitere Anregungen zur individuellen Weiterarbeit gegeben wurden.

Daniela F.

 

 

Voller Neugier und mit etwas Herzklopfen startete ich zum therapeutischen Wanderwochenende in die Eifel. Dorit Frebel, meine Therapeutin, kündigte eine Übernachtung und eine Begegnung mit Pferden an. Nach einem gemeinsamen Frühstück begann die Wanderung auf ruhigen Wanderwegen. Hierbei war es zunächst einmal wichtig - anzukommen, ruhig zu werden. Dazu zeigte uns Dorit Wahrnehmungsübungen, die es erleichtern sich selbst besser wahrzunehmen. Ich wende sie seitdem auch immer mal wieder im Alltag an, wenn es mir bewusst wird. Auf der Wanderung beschäftigt man sich viel mit sich selbst und Dorit hilft in ihrer sehr einfühlsamen Art dabei, Dinge ans Licht zu holen, zu verarbeiten. In den "Aufstellungen" während der Wanderung durfte ich erfahren, dass andere etwas für mich taten und ich dies dann auch wieder zurückgeben durfte. Ein schönes Gefühl. Die Übernachtung im Tippi war eine besondere Erfahrung für mich, abenteuerlich und sicher nachhaltig.
Durch die Konfrontation mit Hunden, die bei den Gastgebern in der Eifel leben, wurde auch meine Hundeangst gemildert.Der geführte Ausritt auf Claudias Pferd ohne Sattel wird mir prägend in Erinnerung bleiben. Auf dieser Wanderung habe ich erlebt, meine Grenzen zu erweitern, Ängste zu überwinden, aber auch meine eigenen Grenzen wahrzunehmen und mich abzugrenzen, wann immer mir danach ist. Es gilt diesen Lernprozess weiterzuentwickeln, ein Anfang ist gesetzt. Dafür sage ich Danke.
M. L. - Therapeutisches Wandern

 

 

Ich habe ein Wochenende am Therapeutischen Wanden teilgenommen, weil ich Burnout gefährdet war. Ich konnte schlecht Nein sagen und hatte oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal was für mich tun wollte. Ich habe hier gelernt, mich besser abzugrenzen. Ich bin seither sehr viel gelassener und nehme mir auch mehr Zeit für mich. Ich werde mir auch die Zeit nehmen und an weiteren Seminaren vom Therapeutischen Wandern teilzunehmen.

N.G. - Therapeutisches Wandern

 

 

Vielen, lieben Dank für dein einfühlsames, warmherziges Wesen.

Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt bei Dir und auch in der Gruppe... Beim nächsten Mal wird in meinen Rucksack ein Teil mehr drin sein. Nur eins versprochen.. Etwas noch zum Schluss. Mit den Übungen konnte ich heute die Abwehr meiner Mutter gut überstehen. Ich bleibe stark.

K.B.  - Therapeutisches Wandern

 

 

Für mich war das Wochenende wirklich sehr intensiv und wichtig. Ich habe auch noch in den folgenden Tagen und danach mit meiner Psychotherapeutin durch den Workshop neue Erkenntnisse herausgearbeitet und bereits gemachte noch vertieft. Vor allem bin ich auf dem Weg, viele Dinge besser umsetzen zu können, einfach weil ich mich sicherer fühle und sich die Entscheidungen richtig anfühlen (oder auch nicht)! Ich werde mit Sicherheit wieder an einem Deiner Workshops teilnehmen.

A.Z. - Therapeutisches Wandern

 

 

Liebe Dorit, ich kann das Wandern sehr empfehlen, es war eine spannende Erfahrung mit so unterschiedlichen Menschen zu wandern und es hilft wirklich fabelhaft mal abzuschalten vom Alltag, dazu eine wunderschöne Landschaft, habt Ihr prima gemacht. Danke. Gerne wieder mit heilen Füßen:-)

M. M. - Therapeutisches Wandern

 

 

Nachdem ich vor ungefähr 3 Jahren einen Burnout hatte, bin ich durch die üblichen Behandlungsmethoden nur bedingt gesundheitlich wieder hergestellt gewesen.
Zwischenzeitlich habe ich zwei Mal an dem Therapeutischen Wandern teilgenommen.
Dort bin ich zur Ruhe gekommen und habe wieder zu mir selbst gefunden. Gelernt habe ich, dass ich nicht mein Umfeld ändern kann oder muss, sondern meine eigenen Verhaltensweisen - Verhaltensmuster unterbrechen, Grenzen setzen, Verantwortung teilen und Aus- und Entspannungszeiten nehmen. Erlebnisse aus der Kindheit aufarbeiten. Ich bin entspannter und gelassener und dies lässt mich auch mein Umfeld spüren!
Herzlichen Dank an Dorit Frebel, dass sie mich auf den richtigen Weg gebracht hat.
B.B.A - Therapeutisches Wandern
 

 

Was ich zur Therapeutischen Wanderung erst einmal sagen muss "Es wird nicht meine Letzte gewesen sein".
Ich bin ein Mensch, der allem Neuen erst skeptisch entgegensieht. Durch das Wandern mit all den Eindrücken und Empfindungen sowie den emotionalen Gefühlen, die dabei ans Tageslicht gekommen sind,  habe ich eine andere Einstellung zum Leben bekommen.
Ich bin wieder auf dem Weg zu mir selbst zu finden, mehr auf meine Gefühle zu hören bzw. sie besser zu deuten und danach zu leben. Einfach ICH zu sein.
T.M. - Therapeutisches Wandern

 

 

Per Zu-Fall stieß ich auf die Einladung zum therapeutischen Wandern, fühlte mich angesprochen, zögerte jedoch zunächst, da dem so vertrauten Wandern etwas Therapeutisches vorgesetzt wurde. Aber genau diese Verquickung, von der ich intuitiv wusste, dass sie für mich das Richtige ist, gab mir den Mut, mich für das Wandern im Sauerland für ein Wochenende anzumelden.
In dem idyllischen Ort Latrop Samstagmorgen angekommen, fand eine kurze Begrüßung der Kleingruppe in ungezwungener Atmosphäre bei Kaffee und Tee statt. Dabei Herr Mirko Graf, der die schöne Wanderung geplant und geführt hat, sodass Frau Frebel all ihre Konzentration den Teilnehmern unaufdringlich widmen konnte.
Zunächst führte Frau Frebel die Gruppe an die im Vorfeld besprochenen Themen durch Wahrnehmungsübungen heran: Präsent sein im Hier und Jetzt, Wahrnehmung des Körpers, um sich dann tieferen Schichten zu nähern, je nach Bedarf/Notwendigkeit. Hierbei zeigt sich Frau Frebel als äußerst feinsinnige Therapeutin, die die Fähigkeit besitzt, den Menschen als großes Ganzes auch energetisch wahrzunehmen.
Sie signalisiert dem jeweiligen Teilnehmer vertrauensvoll, dass er sich mit den individuell belastenden Themen beschäftigen kann, denn es gibt Lösungen/Auflösungen von alten Verhaltensmustern. Dies geschieht in einer vertrauensvollen Atmosphäre, in der die Teilnehmer die für sie wichtigen Themen im eigenen Tempo mit Frau Frebel bearbeiten. Dabei hilft die abgeschiedene Umgebung im Sauerland, verbunden mit der körperlichen Bewegung während der Wanderung.
Diese Kombination erwies sich im Rückblick als wirkungsvolle Therapiemaßnahme, die über das Wochenende hinaus bis in den Alltag wirkt.
Während der Veranstaltung erlernte Körper- und Wahrnehmungsübungen helfen zu einer größeren Gelassenheit gegenüber Konflikten und Ängsten. Den ersten Tag ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.
Von Vorteil erwies sich auch, dass das ausgewählte Restaurant auf besondere Essenswünsche eingerichtet war.
Die Nacht verbrachten wir in einer Pension am Ort. Am zweiten Tag wurden die bereits erlernten Übungen während einer weiteren Wanderung fortgesetzt und vertieft, bevor die Veranstaltung am frühen Nachmittag in freundschaftlicher Runde ausklang.

E:S: - Therapeutisches Wandern

 

 

Therapeutisches Wandern ist schwer zu beschreiben. Um wirklich die Tragweite zu begreifen, sollte man diese Form des Wanderns einfach einmal erlebt haben. Schon das erste Wochenende hat in meinem Leben sehr viel verändert.

Ich war in meinem Leben gewohnt, die Zähne zusammen zu beißen und mich zusammen zu reißen, also, die Dinge zu ertragen und erdulden. Am Ende lähmte, behinderte und schränkte dies mein Leben und meine Lebensqualität ein.

Gelernt habe ich während des Therapeutischen Wanderns, wie befreiend und stärkend es ist, genau das Gegenteil zu tun, nämlich los zu lassen. Anstatt „gelähmt“ zu sein und keinen Fuß mehr vor den anderen setzten zu können, war es mir möglich, selbst die schwierigsten Anstiege zu bewältigen. Ebenso verhielt es sich mit meinem Blickwinkel. Gelernt habe ich, einmal den Blickwinkel zu verändern, Dinge aus anderer Perspektive zu betrachten. Das gibt mir die Möglichkeit, auch andere Entscheidungen zu treffen, andere Wege zu gehen. Gelernt habe ich auch, auf meinen Körper zu hören, ihn wahr zu nehmen, abzuwägen, tut mir diese Entscheidung gut oder nicht, ist dieser Weg, der richtige oder nicht.

Mir hat es gefallen, viel über mich selbst und meine Möglichkeiten zu lernen und zu erfahren, deswegen freue ich mich schon auf die nächste Wanderung.

M.M. - Therapeutisches Wandern